Berufsbegleitendes Studium – Fernstudium

Ein berufsbegleitendes Studium oder Fernstudium ist eine besondere Variante eines akademischen Studienganges, der anders als klassische Vollzeitstudien in Teilzeit stattfindet und dadurch eine hohe Vereinbarkeit mit dem Beruf bietet. Wer einerseits einen Job hat und andererseits parallel studieren möchte, um einen wissenschaftlich fundierten Hochschulabschluss zu erlangen, tut gut daran, nach einem berufsbegleitenden Studium Ausschau zu halten.

Obgleich es sich um eine Nische innerhalb der akademischen Ausbildung handelt, ist die Auswahl recht groß und hält unterschiedlichste Studienformen und -fächer bereit. Dementsprechend ist eine umfassende Recherche im Vorfeld absolut unerlässlich, um das richtige berufsbegleitende Studium zu finden. Zu diesem Zweck kann es sinnvoll sein, mit verschiedenen Hochschulen in Kontakt zu treten und dort das kostenlose Informationsmaterial unverbindlich anzufordern.

Inhaltsverzeichnis

Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten durch ein berufsbegleitendes Studium

Wer √ľber ein berufsbegleitendes Studium nachdenkt, verfolgt √ľblicherweise berufliche Ambitionen und sieht in dem Studium neben dem Beruf einen vielversprechenden Karrierebaustein. Die Aussicht auf einen Aufstieg auf der Karriereleiter sorgt f√ľr die Bereitschaft, die Strapazen eines Studiums neben dem Beruf auf sich zu nehmen. Welche konkreten Karrierechancen nach dem Abschluss eines berufsbegleitenden Studienganges winken, l√§sst sich pauschal nicht sagen und h√§ngt unter anderem von den sonstigen Qualifikationen, dem Abschluss, Studienfach sowie den vorhandenen Berufserfahrungen ab.

In Anbetracht der Akademisierung auf F√ľhrungsebene liegt es jedoch auf der Hand, dass ein akademischer Grad immer h√§ufiger essentiell f√ľr verantwortungsvolle F√ľhrungspositionen ist. Mindestens ebenso interessant sind die Verdienstm√∂glichkeiten, die sich jedoch ebenso wenig pauschalisieren lassen. Mit einem Aufstieg auf der Karriereleiter ist zumeist auch eine Gehaltserh√∂hung verbunden. Ein gro√üer Pluspunkt ist zudem die Tatsache, dass man bereits w√§hrenddessen ein festes Einkommen erwirtschaftet, was bei einem klassischen Pr√§senzstudium in Vollzeit nicht der Fall ist.

Wo kann man ein berufsbegleitendes Studium absolvieren?

F√ľr ein berufsbegleitendes Studium kommen im Allgemeinen alle Hochschulen infrage. Da aber nicht jede Universit√§t und Fachhochschule spezielle Studieng√§nge f√ľr Berufst√§tige bereith√§lt, ist es leicht, die Auswahl rasch einzugrenzen.

Viele Fernschulen bieten ein vierw√∂chiges, kostenloses Probestudium an, bei dem Sie unverbindlich testen k√∂nnen, ob das Fernstudium wirklich zu Ihnen passt. Sollten Sie w√§hrend des Probestudiums feststellen, dass es nicht die richtige Fernschule oder Studiengang f√ľr Sie ist, k√∂nnen Sie das Fernstudium fristgem√§√ü jederzeit beenden.

Empfehlung: Mitunter unterscheiden sich die Fernstudieng√§nge der Fernschulen bei Lehrinhalten, Kosten und Dauer. Deshalb empfehlen wir Ihnen einen direkten Vergleich der Anbieter mit Hilfe der kostenlosen Studienf√ľhrer. Damit haben Sie die M√∂glichkeit, ausf√ľhrlichere Informationen zu erhalten und sich in Ruhe f√ľr den passenden Anbieter zu entscheiden.

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Berufsbegleitend studieren ‚Äď So funktioniert es

Die allgemein vielversprechenden Aussichten wecken bei vielen Menschen den Wunsch, berufsbegleitend zu studieren. Interessierte sollten sich vorab intensiv mit der Funktionsweise und dem Ablauf auseinandersetzen. Die Tatsache, dass man parallel zum Job einen akademischen Grad erlangen kann, erscheint ohne Frage verlockend, kann aber auch mit einigen Hindernissen verbunden sein.

Die besonderen Herausforderungen der berufsbegleitenden Studienform d√ľrfen auf keinen Fall au√üer Acht gelassen werden, schlie√ülich ist es kein Kinderspiel, einerseits den beruflichen Anforderungen gerecht zu werden und andererseits zu studieren. Dass dies √ľberhaupt m√∂glich ist, ist den speziellen Studienangeboten f√ľr Berufst√§tige geschuldet. Wer sich intensiv mit dem berufsbegleitenden Studium befasst und bereits im Vorfeld die Funktionsweise ergr√ľnden m√∂chte, stellt rasch fest, dass es hier keine allgemeing√ľltigen Angaben geben kann. Der Ablauf variiert stark, denn es kommen verschiedene Studienformen f√ľr ein berufsbegleitendes Studium infrage. Dabei handelt es sich um die folgenden Varianten:

  • Duales Studium Das duale Studium ist ein absoluter Klassiker im Bereich des berufsbegleitenden Studiums und kommt √ľblicherweise berufs- beziehungsweise ausbildungsintegrierend daher. Im Wochen- oder Blockmodell nimmt man an Pr√§senzen teil, so dass sich Phasen im Betrieb und an der Hochschule immer wieder abwechseln.
  • Abendstudium Eine interessante Option kann auch ein Abendstudium sein. Kennzeichnend f√ľr ein solches Studium neben dem Beruf ist die Tatsache, dass die regelm√§√üigen Pr√§senzen in den Abendstunden und somit nach Feierabend stattfinden.
  • Wochenendstudium All diejenigen, die die Wochenenden f√ľr ihr berufliches Vorankommen nutzen m√∂chten, treffen mit einem Wochenendstudium die richtige Wahl. Neben intensiven Selbstlernphasen sind f√ľr freitagabends sowie samstags und sonntags regelm√§√üig Pr√§senzen vorgesehen.
  • Fernstudium Einige Berufst√§tige w√ľnschen sich jedoch ein H√∂chstma√ü an Flexibilit√§t und sehen aus diesem Grund von regelm√§√üigen Pr√§senzen ab. Die gew√ľnschte Unabh√§ngigkeit von Zeit und Ort wird ihnen dann im Zuge eines Fernstudiums zuteil.

All diese Studienformen haben gemeinsam, dass sie sich problemlos berufsbegleitend bewältigen lassen und Berufstätigen die Gelegenheit geben, ein berufsbegleitendes Studium an einer Hochschule zu absolvieren. Menschen, die die Bereitschaft mitbringen, einen Teil ihrer Freizeit zu opfern, können so berufsbegleitend studieren, ohne ihre Verpflichtungen im Job zu vernachlässigen.

Voraussetzungen f√ľr ein Fernstudium

fragen zur bildungDie berufsbegleitende Studienform hat ohne Frage ihren Preis und kann die Teilnehmer durchaus an ihre Belastungsgrenze f√ľhren. W√§hrend sich Studenten √ľblicherweise voll und ganz auf ihre akademische Ausbildung konzentrieren m√ľssen, m√ľssen Teilnehmer eines Studienganges neben dem Beruf zudem ihren Verpflichtungen aus dem Job gerecht werden. Zudem haben sie mitunter auch noch Familie, die ebenfalls nicht zu kurz kommen soll.

Ein funktionierendes Zeitmanagement ist folglich das A und O. Weiterhin sind Organisationsgeschick, Belastbarkeit, Disziplin und Motivation absolut unverzichtbare Voraussetzungen f√ľr das Gelingen einer akademischen Qualifizierung neben dem Beruf. Die formalen Zulassungsbedingungen d√ľrfen ebenfalls nicht au√üer Acht gelassen werden und regeln den Zugang zum Studium. Wer neben dem Beruf den grundst√§ndigen Bachelor anstrebt, muss √ľblicherweise √ľber das (Fach-)Abitur verf√ľgen, wobei unter anderem f√ľr beruflich Qualifizierte und Absolventen einer beruflichen Aufstiegsfortbildung alternative Zulassungswege bestehen. Ist dahingegen der postgraduale Master das Ziel, ist ein erster, gegebenenfalls einschl√§giger Hochschulabschluss erforderlich.

Dauer eines berufsbegleitenden Studiums

Immer wieder kommt auch die Frage auf, wie lange ein berufsbegleitendes Studium dauert. Pauschal l√§sst sich dies nicht beantworten, denn zahlreiche Faktoren beeinflussen die jeweilige Studiendauer. Zun√§chst ist festzuhalten, dass der Bachelor mit sechs Semestern und der Master mit vier Semestern Regelstudienzeit veranschlagt wird. Dies gilt allerdings nur in Vollzeit, so dass sich im Falle eines berufsbegleitenden Studiums eine h√∂here Semesterzahl ergibt. Das pers√∂nliche Lerntempo, die Organisation seitens der Hochschule und die neben dem Job zur Verf√ľgung stehende Zeit sind demnach ma√ügebend daf√ľr, wie lange ein Studium neben dem Beruf dauert.

Kosten und Finanzierung eines Studiums neben dem Beruf

Wenn es um die Voraussetzungen sowie Dauer eines Studiums neben dem Beruf geht, lohnt es sich, die jeweilige Hochschule zu kontaktieren und gegebenenfalls das Informationsmaterial anzufordern. Die Unterlagen informieren zudem ebenfalls √ľber die Kosten, die vor allem an privaten Hochschulen durchaus erheblich sein k√∂nnen. Grunds√§tzlich k√∂nnen die Studiengeb√ľhren beispielsweise zwischen 2.000 Euro 15.000 Euro variieren.

Wer das Ganze ohne Unterst√ľtzung durch den Arbeitgeber in Angriff nimmt, muss die Finanzierung selbst stemmen. Viele Hochschulen erm√∂glichen eine monatliche Ratenzahlung, wobei auch Stipendien, √∂ffentliche F√∂rderungen sowie Studienkredite von Interesse sein k√∂nnen. Handelt es sich dahingegen um ein berufsintegrierendes Studium muss man sich keinerlei Gedanken √ľber die Kosten machen, schlie√ülich √ľbernimmt der Arbeitgeber die Finanzierung.

Unternehmen und Arbeitgeber f√ľr ein duales Studium ‚Äď Darauf kommt es an

Ein berufsbegleitendes Studium kann grunds√§tzlich auch ohne Wissen des Arbeitgebers vollkommen in Eigenregie absolviert werden. Wenn man seine Freizeit f√ľr das Abendstudium, Wochenendstudium oder auch Fernstudium opfert, muss man den Chef nicht ins Vertrauen ziehen. Sinnvoll ist eine solche Vorgehensweise aber nicht zwingend, denn so verpasst man mitunter die Chance auf Erleichterungen seitens des Arbeitgebers. In vielen Unternehmen werden berufsbegleitende Studien als duales Studium oder Teilzeitstudium aktiv gef√∂rdert.

Mitarbeiter/innen, die parallel studieren, werden zeitweise freigestellt oder erhalten finanzielle Unterst√ľtzung. Insbesondere in Unternehmen mit Partnerhochschulen stehen die Chancen f√ľr derartige Vorteile gut, weshalb es sich lohnt, den Arbeitgeber mit ins Boot zu holen. Aber selbst Betriebe, die bislang noch keine Kooperationen mit Hochschulen pflegen, m√ľssen dem Thema nicht negativ begegnen und wissen das Engagement ihrer Mitarbeiter/innen sehr zu sch√§tzen.

Unabh√§ngig davon, wo man arbeitet, kann es also Sinn machen, im Rahmen der Entscheidungsfindung das Gespr√§ch mit dem Vorgesetzten zu suchen. Voraussetzung daf√ľr ist allerdings, dass das berufsbegleitende Studium aus Unternehmenssicht Sinn macht und mit betrieblich verwertbaren Qualifikationen einhergeht. Zuweilen m√ľssen sich Mitarbeiter/innen, die berufsbegleitend studieren und dabei Unterst√ľtzungsangebote des Arbeitgebers nutzen m√∂chten, aber im Gegenzug f√ľr einige Monate oder sogar Jahre verpflichten. Dies bedeutet, dass sie das Unternehmen vorerst nicht verlassen k√∂nnen und sich an dieses binden.

Nicht zuletzt die Akademisierung vieler Bereiche sorgt daf√ľr, dass unterschiedlichste Unternehmen und Arbeitgeber die Vorteile berufsbegleitender Studien sehr zu sch√§tzen wissen. Wer sich karrieretechnisch weiterentwickeln m√∂chte, rennt hier also zumeist offene T√ľren ein. Wird eine Vereinbarung mit dem Chef getroffen, sollte diese aber f√ľr alle Beteiligten vorteilhaft und ausgewogen sein.

Typische F√§cher f√ľr ein berufsbegleitendes Studium

Die Hochschullandschaft h√§lt eine nahezu grenzenlose Zahl an Studienm√∂glichkeiten bereit, so dass Interessierte mehr oder weniger die Qual der Wahl haben. Im Falle eines berufsbegleitenden Studiums sieht dies etwas anders aus, denn berufsbegleitende Studieng√§nge sind eine Nische unter all den offerierten Studien. Das entsprechende Studienangebot w√§chst aber stetig, weshalb auch hier eine sorgsame Studienwahl getroffen werden muss. Dabei geht es nicht nur darum, die richtige Studienform zu finden, sondern sich auch f√ľr ein Fach zu entscheiden. Trotz der gro√üen Auswahl sind hier vor allem die folgenden Studieng√§nge als typische F√§cher f√ľr ein berufsbegleitendes Studium zu nennen, da sie zumeist beste Bedingungen f√ľr einen raschen Aufstieg auf der Karriereleiter schaffen:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Management
  • Mechatronik
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Pflegewissenschaft
  • P√§dagogik
  • Sozialarbeit

F√ľr wen bietet sich ein Fernstudium an?

fragenEin berufsbegleitendes Studium kommt vor allem Menschen in den Sinn, die fest im Berufsleben stehen und immer wieder bedauern, keinen oder nicht den richtigen Studienabschluss vorweisen zu k√∂nnen, um sich beruflich in die gew√ľnschte Richtung zu entwickeln. Ein spartanisches Studentenleben steht zumeist nicht zur Debatte, so dass ein berufsbegleitendes Studium die erste Wahl ist. Dank verschiedener Studienformen ergibt sich eine gute Vereinbarkeit mit dem Beruf und/oder der Familie, was aber nicht √ľber die zus√§tzliche Belastung hinwegt√§uschen sollte, mit der ein Studium neben dem Beruf einhergeht.

Nur wer diszipliniert, gut organisiert und auch belastbar ist, sollte ernsthaft √ľberlegen, berufsbegleitend zu studieren. Dabei hilft es sehr, ein konkretes Ziel vor Augen zu haben. Berufliche Ambitionen sind somit ein wichtiger Antrieb f√ľr ein berufsbegleitendes Studium. Berufst√§tige, denen mit Hochschulabschluss eine Bef√∂rderung winkt oder die in den Genuss einer Unterst√ľtzung seitens des Arbeitgebers kommen k√∂nnen, sollten es in Betracht ziehen, berufsbegleitend zu studieren. Die formalen Voraussetzungen sind dabei selbstverst√§ndlich stets zu ber√ľcksichtigen und werden durch die pers√∂nliche Eignung keineswegs aufgehoben.

International berufsbegleitend studieren

Ein berufsbegleitendes Studium kann nicht nur an nationalen Universitäten stattfinden, sondern durchaus auch international erfolgen. Je flexibler die Studienform ist, desto einfacher lässt sich ein internationales Studium neben dem Beruf bewerkstelligen. So sind Studiengänge, die als Fernstudium konzipiert sind, hier oftmals die erste Wahl, schließlich erfordern sie keine Präsenz vor Ort und basieren stattdessen auf dem Konzept des Fernunterrichts.

Ob sich die betreffende Hochschule im Nachbarort oder am anderen Ende der Welt befindet, ist folglich irrelevant. In vielen F√§llen muss man noch nicht einmal zu den Pr√ľfungen anreisen, sondern kann diese an zentralen Stellen in der Heimat ablegen. Ein akademischer Abschluss und ein Auslandsstudium sind wahre Karrieremotoren, die der beruflichen Laufbahn sehr f√∂rderlich sein k√∂nnen. Ein l√§ngerer Auslandsaufenthalt ist f√ľr Berufst√§tige allerdings kaum zu bewerkstelligen, weshalb ein berufsbegleitendes Studium an einer ausl√§ndischen Hochschule eine wunderbare Alternative darstellt. Wer √ľber den Tellerrand hinaus schauen und vielleicht auch seine betreffenden Fremdsprachenkenntnisse aufpolieren m√∂chte, tut gut daran, sich nicht nur auf die Angebote deutscher Hochschulen zu beschr√§nken, sondern mitunter international berufsbegleitend zu studieren.

Hinsichtlich des Abschlusses und dessen Anerkennung m√ľssen bei einem Studium keine Bedenken bestehen. Vor allem wenn es ums europ√§ische Ausland geht, ist f√ľr einheitliche Abschl√ľsse gesorgt, schlie√ülich wurde mit dem Bologna-Prozess das gestufte Studienmodell aus Bachelor und Master fl√§chendeckend an den Hochschulen Europas eingef√ľhrt. Internationale Kenntnisse und eine deutlich gr√∂√üere Auswahl sind zentrale Aspekte, die den Reiz eines berufsbegleitenden Studiums im Ausland ausmachen. In Zeiten der Globalisierung ist ein international ausgerichtetes Studium eine ideale Chance, sich f√ľr die anstehenden Herausforderungen zu r√ľsten.

Welche Vorteile bietet ein berufsbegleitendes Studium?

Warum man berufsbegleitend studieren sollte, muss grunds√§tzlich jeder f√ľr sich selbst wissen. Die Vorteile eines berufsbegleitenden Studiums liegen aber auf der Hand, denn dabei kann man trotz Job studieren und einen akademischen Grad erlangen. Da viele Positionen umfassende Berufserfahrung erfordern und zudem auf einen Hochschulabschluss setzen, erscheint ein Studium neben dem Beruf als perfekte Wahl, um beide Aspekte miteinander zu kombinieren. Zudem muss somit niemand bereuen, kein Studium direkt nach der Schule aufgenommen zu haben, da es die M√∂glichkeit gibt, dies trotz Job und/oder Familie nachzuholen. Die verschiedenen Studienformen machen dies m√∂glich und bescheren eine ausgezeichnete Vereinbarkeit mit dem Beruf sowie dem Privatleben.

Ein weiterer Pluspunkt, der f√ľr ein berufsbegleitendes Studium spricht, ist der Umstand, dass sich das Studium und die berufliche T√§tigkeit gegenseitig positiv beeinflussen. Durch die berufliche Praxis ergibt sich ein ganz anderer Zugang zu den Studieninhalten, w√§hrend die wissenschaftlichen Kenntnisse aus dem Studium einen vollkommen neuen Blick auf die Praxis erlauben. Es ergibt sich somit auf fachlicher Ebene eine Win-Win-Situation, die den Reiz eines berufsbegleitenden Studiums ausmacht.

Wann sollte man von einem berufsbegleitenden Studium Abstand nehmen?

Dass ein Studium neben dem Beruf viele Vorteile bietet und vor allem in Zeiten zunehmender Akademisierung punkten kann, steht außer Frage und erklärt die Popularität berufsbegleitender Studien. Dank verschiedener Studienformen lässt sich zudem stets eine Möglichkeit finden, Beruf und Studium unter einen Hut zu bringen. Zumindest theoretisch ist dies der Fall, denn in der Praxis kann es durchaus anders aussehen. So ist ein berufsbegleitendes Studium auch nicht uneingeschränkt empfehlenswert.

Wer beruflich und/oder privat starken Belastungen ausgesetzt ist, hat mitunter Schwierigkeiten, zus√§tzlich noch den Anforderungen eines Studiums gerecht zu werden. Der inhaltlich hohe Anspruch sowie die perfekte Organisation, die dazu erforderlich sind, sind nicht jedermanns Sache. Wer sich selbst als Chaot bezeichnen w√ľrde und ohnehin immer wieder an seine Belastungsgrenze st√∂√üt, sollte mitunter vorerst von einem berufsbegleitenden Studium absehen und erst einmal geeignete Rahmenbedingungen schaffen.

Was kann man bei einem berufsbegleitenden Studium absetzen?

All diejenigen, die sich schlussendlich doch f√ľr ein berufsbegleitendes Studium entschieden haben und die Chance nutzen m√∂chten, neben dem Beruf einen akademischen Grad zu erlangen, m√ľssen selbstverst√§ndlich die Finanzierung der teils hohen Kosten bewerkstelligen k√∂nnen. Von staatlicher Seite gibt es dabei allerdings die M√∂glichkeit einer Entlastung, denn die mit dem berufsbegleitenden Studium in Zusammenhang stehenden Ausgaben k√∂nnen geltend gemacht und von der Steuer abgesetzt werden. Dies gilt grunds√§tzlich f√ľr die folgenden Kostenpunkte:

  • Studiengeb√ľhren
  • Fahrtkosten
  • Reisekosten
  • Ausgaben f√ľr Lernmittel und Fachliteratur

Je nach Ausgangssituation können die Kosten dann als Sonderausgaben oder Werbungskosten geltend gemacht werden. Im Zweifelsfall lohnt es sich, eine/n Steuerberater/in zu konsultieren, um eine maximale Steuerersparnis zu erzielen.

Diese Abschl√ľsse winken im berufsbegleitenden Studium

Dass ein berufsbegleitendes Studium in unterschiedlichen Varianten absolviert werden kann, zeigt sp√§testens eine entsprechende Recherche. Berufst√§tige, die trotz Job studieren m√∂chten, bekommen so vielfach Gelegenheit dazu und k√∂nnen die f√ľr sie am besten geeignete Studienform an diversen Hochschulen suchen.

Es geht allerdings nicht nur darum, ob es sich um ein Fernstudium, Abendstudium oder anderweitiges Teilzeitstudium handelt, sondern auch um die Anerkennung des damit einhergehenden Abschlusses. Bei vielen Interessierten herrscht dahingehend eine gewisse Verunsicherung, weil sie aufgrund des vollkommen anderen Studienaufbaus die Anerkennung des Abschlusses infrage stellen. Dazu gibt es allerdings keinen Grund, denn berufsbegleitende Studien k√∂nnen ebenso wie Pr√§senzstudieng√§nge in Vollzeit zu anerkannten akademischen Graden f√ľhren.

Durch die europaweite Bologna-Reform hat sich auch im deutschen Hochschulwesen einiges getan, weshalb viele Studieninteressierte hinsichtlich der Abschl√ľsse verunsichert sind. Traditionelle Abschl√ľsse wie Magister und Diplom haben gr√∂√ütenteils ausgedient und wurden durch die europaweiten und somit international anerkannten Hochschulabschl√ľsse ersetzt. Auch im Falle eines berufsbegleitenden Studiums sind dies die folgenden akademischen Grade:

  • Bachelor
    Ein berufsbegleitendes Studium mit dem Ziel Bachelor setzt kein vorheriges Studium voraus und f√ľhrt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss.
  • Master
    Der akademische Grad Master steht am Ende eines postgradualen Studiums, das somit weiterf√ľhrend daherkommt und auf einem ersten einschl√§gigen Hochschulabschluss aufbaut. Ein berufsbegleitendes Studium bildet hier keine Ausnahme.
  • MBA
    Grunds√§tzlich f√§llt auch der MBA in die Kategorie der Master-Abschl√ľsse, nimmt hier aber eine besondere Position ein. Der Master of Business Administration setzt zwar √ľblicherweise ein Erststudium voraus, ist jedoch nicht konsekutiv. Die bedeutet, dass ein berufsbegleitendes MBA-Studium auch Fachfremden offensteht.

Jeder der genannten akademischen Abschl√ľsse kann den Teilnehmenden zu einer vielversprechenden Karriere verhelfen. Dass berufsbegleitend studiert wurde, ist irrelevant, schlie√ülich handelt es sich um einen ganz normalen Studienabschluss.

Nichtsdestotrotz kann ein berufsbegleitendes Studium besonders vorteilhaft sein, weil parallel dazu umfassende Berufspraxis erworben wurde und erfolgreiche Absolventen erwiesenermaßen sehr belastbar, diszipliniert und engagiert sind. All dies sind Kriterien, die der Karriere zugutekommen können.

Warum ist das berufsbegleitende Studium so beliebt?

Die zunehmende Popularit√§t des berufsbegleitenden Studiums basiert auf verschiedenen Aspekten und l√§sst sich folglich nicht an einer Sache festmachen. In erster Linie ist die Tatsache, dass man trotz Job studieren kann, ein entscheidender Faktor. Gleichzeitig zeichnet sich vielfach eine zunehmende Akademisierung ab, wodurch Studienabschl√ľsse im Zuge der Karriereplanung immer weiter an Bedeutung gewinnen.

Wer aufsteigen möchte, hat so die Chance, neben dem Beruf den erforderlichen akademischen Grad anzustreben und die eigene Karriere voranzutreiben. All dies macht den Reiz eines berufsbegleitenden Studiums aus, dessen Anerkennung klassischen Präsenzstudien in nichts nachsteht.

Wann sollte man von einem berufsbegleitenden Studium Abstand nehmen?

Obwohl vieles f√ľr ein berufsbegleitendes Studium spricht, kann man ein solches nicht pauschal empfehlen. Die zus√§tzliche Belastung kann m√∂glicherweise zu viel werden und ist nicht jedermanns Sache. Zun√§chst sollten sich Interessierte mit den verschiedenen Studienformen und ihren Eigenheiten befassen.

Gleichzeitig ist es wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein und einen objektiven Blick auf den bisherigen Alltag zu werfen. Wer ohnehin schon gestresst ist und kaum Zeit hat, d√ľrfte Schwierigkeiten bekommen, ein zus√§tzliches Studium zu absolvieren. Ein daraus resultierender Studienabbruch wird als Misserfolg verbucht und wirkt sehr frustrierend. Man sollte sich also sicher sein, dass man ein berufsbegleitendes Studium im Alltag unterbringen kann.

Wie kann man ein berufsbegleitendes Studium in den Alltag integrieren?

Es stellt sich immer wieder die Frage, wie man erfolgreich neben dem Beruf studieren kann. Die Integration in den Alltag ist hier das A und O. Engagement, Initiative und die Bereitschaft, auf Freizeit zu verzichten, sind grundlegende Voraussetzungen daf√ľr. Die Wahl der richtigen Studienform ist ebenfalls von weitreichender Bedeutung.

Wer au√üerdem belastbar und ehrgeizig ist, kann alles unter einen Hut bringen. Wenn zudem noch die Familie R√ľcksicht nimmt, Freunde Verst√§ndnis zeigen und die Arbeitsbelastung gegebenenfalls angepasst wird, stehen die Chancen f√ľr ein erfolgreiches Studium neben dem Beruf au√üerordentlich gut.

Präsenzzeiten im berufsbegleitenden Studium

Im Bereich des berufsbegleitenden Studiums existieren mitunter erhebliche Unterschiede, weshalb es essenziell ist, die verschiedenen Studienformen f√ľr Berufst√§tige genauer unter die Lupe zu nehmen. Insbesondere hinsichtlich der vorgesehenen Pr√§senzzeiten zeigen sich hier massive Unterschiede. Ob und in welchem Umfang Pr√§senzveranstaltungen auf dem Plan stehen, ergibt sich aus der jeweiligen Studienform. Das Konzept der Hochschule ist ein weiterer entscheidender Faktor.

Die Bandbreite reicht von Fernstudiengängen, die ohne jegliche Präsenzen auskommen, bis hin zum Abendstudium, das mehrmals wöchentlich Präsenztermine nach Feierabend vorsieht. Ein genauer Blick auf das Konzept des Studienganges sowie die Eigenheiten der jeweiligen Studienform ist daher ein Muss, denn berufsbegleitendes Studium ist nicht gleich berufsbegleitendes Studium.

Wie man sich schlussendlich entscheidet, hängt einerseits davon ab, welcher Lerntyp man ist. Andererseits kommt es darauf an, welches berufsbegleitende Studium man mit dem Alltag vereinbaren kann. In beiden Punkten braucht es eine realistische Einschätzung, weil das Studium neben dem Beruf ansonsten von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist.

Pr√§senzveranstaltungen im Studium neben dem Beruf ‚Äď Optional oder verpflichtend?

In Zusammenhang mit den Pr√§senzen im berufsbegleitenden Studium stellt sich auch immer wieder die Frage, ob diese optional oder verpflichtend sind. Dass es ohnehin Sinn macht, alle M√∂glichkeiten auszusch√∂pfen, um die ideale Basis f√ľr einen Studienerfolg zu schaffen, steht au√üer Frage.

Insbesondere bei einem stressigen Job, einer weiten Entfernung zum Präsenzort oder auch familiären Verpflichtungen ist man allerdings geneigt, die eine oder andere Präsenzveranstaltung sausen zu lassen. Da auch akademische Fernstudien mit Bachelor- oder Master-Abschluss ohne Präsenzveranstaltungen möglich sind, muss dies kein Problem sein. Entscheidend ist vielmehr, ob die Hochschule die Präsenzveranstaltungen ergänzend offeriert oder ob die Termine elementarer Bestandteil des Studiums neben dem Beruf sind.

Im Falle eines Fernstudiums oder Online-Studiums k√∂nnen die mitunter vereinzelten Pr√§senzen optional sein, so dass es den Studierenden freisteht, ob sie nach der Arbeit noch daran teilnehmen. Bei einem dualen Studium, Abendstudium oder Wochenendstudium sind die regelm√§√üigen Pr√§senzveranstaltungen dahingegen Pflicht. Wer der Anwesenheitspflicht nicht in ausreichendem Ma√üe nachkommt, riskiert so unabh√§ngig von den Pr√ľfungsleistungen den Studienerfolg.

Studium berufsintegriert ‚Äď Das macht ein solches Studium parallel zur Arbeit aus

In Zusammenhang mit einem berufsbegleitenden Studium ist vielfach auch von einem berufsintegrierenden Studiengang die Rede. Diese Bezeichnung wirft mitunter Fragen auf, so dass vielfach Klärungsbedarf besteht.

Während ein berufsbegleitendes Studium gewissermaßen unabhängig vom Job ist und sich vorrangig dadurch auszeichnet, dass es sich mit einer Berufstätigkeit vereinbaren lässt, gehen ein berufsintegrierendes Studium und der Job Hand in Hand. Dieses kommt dual daher und richtet sich an Berufserfahrene, die als zusätzliche Qualifikation einen akademischen Grad anstreben.

Inhaltliche Bez√ľge zwischen Studium und Beruf sind kennzeichnend f√ľr ein solches berufsintegrierendes Studium und unterscheiden es von einem klassischen berufsbegleitenden Studium. Beide Dinge laufen also nicht einfach nebeneinander ab, sondern erg√§nzen sich optimal. Bestm√∂gliche Lerneffekte und eine direkte Anwendbarkeit des Gelernten sind das Resultat und wissen zu √ľberzeugen. Wer dies mit seiner gegenw√§rtigen Lebenssituation vereinbaren kann, sollte daher ein berufsintegrierendes Studium ins Auge fassen.

Vollzeitstudium neben dem Beruf ‚Äď Diese M√∂glichkeiten gibt es

Berufsbegleitende Studieng√§nge sind √ľblicherweise bestens auf die Lebenssituation von Berufst√§tigen abgestimmt und kommen dementsprechend in Teilzeit daher, schlie√ülich kann man sich nicht ausschlie√ülich auf das Studium konzentrieren, sondern muss auch seinen beruflichen und/oder privaten Verpflichtungen gerecht werden. Es kommt allerdings auch vor, dass die Flexibilit√§t des Studiums neben dem Beruf genutzt wird, um schneller voranzuschreiten.

Im Zuge dessen wird möglicherweise aus dem Teilzeitstudium ein Vollzeitstudium neben dem Beruf. Grundsätzlich schließen sich diese Dinge allerdings aus, denn ein klassisches Vollzeitstudium erlaubt bestenfalls einen Nebenjob und fordert ansonsten die volle Aufmerksamkeit ein. Wer es dennoch probiert, beispielsweise ein flexibles Fernstudium in Vollzeit neben dem Beruf zu absolvieren, setzt sich einer enormen Belastungssituation aus. Zumindest rein theoretisch kann das Ganze durchaus machbar sein.

Nicht selten endet ein solches Vorhaben aber in einer Überforderung, durch die man mehr oder weniger zu einem Studienabbruch gezwungen ist und mitunter auch Probleme im Job bekommt. Wenn ein Vollzeitstudium berufsbegleitend absolviert werden soll, muss man also genau abwägen und Prioritäten setzen, um gegebenenfalls rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und beispielsweise auf ein Teilzeitstudium neben dem Beruf umzuschwenken.

Berufsbegleitendes Studium oder Weiterbildung ‚Äď So trifft man die richtige Wahl

Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln möchten, tun stets gut daran, weitere Qualifikationen zu sammeln. Angesichts der zunehmenden Akademisierung liegt es dann nahe, ein berufsbegleitendes Studium in Angriff zu nehmen. Im Zuge dessen kann man neben der Arbeit einen akademischen Grad in Form des Bachelors oder Masters erlangen, was wiederum die langfristigen Karrierechancen nachhaltig optimieren kann.

Nahezu alle Fachbereiche halten heutzutage auch berufsbegleitende Studieng√§nge bereit, so dass sich f√ľr jede Laufbahn die eine oder andere Option finden l√§sst. Neben dem Job zu studieren, ist allerdings kein Kinderspiel und verlangt den Studierenden einiges ab.

Zuweilen steht auch eine Weiterbildung anstelle eines Studiums neben dem Beruf im Raum. Im Rahmen einer solchen Maßnahme kann man durchaus einen anerkannten Abschluss erlangen. Dabei handelt es sich aber um keinen akademischen Grad, sondern einen höheren beruflichen Abschluss. Zuweilen gibt es aber noch nicht einmal den, weil ein Seminar oder anderer Kurs absolviert wird.

Dabei steht die Erweiterung beziehungsweise Aktualisierung des bereits vorhandenen Fachwissens im Fokus, w√§hrend es nicht so sehr auf den formalen Abschluss ankommt. Wer aber genau darauf besonderen Wert legt, sollte einer Weiterbildung zum Meister, Fachwirt, Betriebswirt oder staatlich gepr√ľften Techniker den Vorzug geben.

Man hat demnach gewisserma√üen die Qual der Wahl, wenn es darum geht, weitere Qualifikationen zu erlangen, die dem beruflichen Werdegang zutr√§glich sind. Berufsbegleitende Studieng√§nge passen bestens zum gegenw√§rtigen Zeitgeist und werden dem Umstand gerecht, dass vor allem auf F√ľhrungsebene vielfach Akademiker/innen bevorzugt werden. Berufliche Weiterbildungen haben aber dennoch nach wie vor ihre Daseinsberechtigung.

Im Gegensatz zu einem Studium bieten sie eine berufspraktische Qualifizierung, die oftmals noch mehr wert sein kann. Da eine Aufstiegsfortbildung mitunter auch eine Hochschulzugangsberechtigung beinhalten kann, schließt das eine das andere keineswegs aus. So muss man sich nicht zwingend entscheiden, sondern kann zunächst eine Weiterbildung absolvieren, um danach ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen.

Achtung! Zwei Tipps aus der Redaktion:

Otti.de will nicht nur allgemein rund um das berufsbegleitende Studium informieren, sondern auch einen echten Beitrag zum erfolgreichen Studium neben dem Beruf leisten. Aus diesem Grund gibt es im Folgenden ein paar Tipps, die die Erfolgschancen nachhaltig optimieren. So steht einer akademischen Ausbildung parallel zum Job nichts im Wege, obgleich die damit einhergehende zusätzliche Belastung keinesfalls unterschätzt werden darf.

Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber!

Berufsbegleitende Studieng√§nge sind darauf ausgelegt, dass die Studierenden parallel auch einer Erwerbst√§tigkeit nachgehen. Es ist nichtsdestotrotz schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen. Mitunter zeigen sich Arbeitgeber verst√§ndnisvoller als gedacht und gew√§hren engagierten Mitarbeitern gewisse Freiheiten. Flexiblere Arbeitszeiten k√∂nnen beispielsweise das Resultat eines offenen Gespr√§chs und insbesondere in der Pr√ľfungsphase sehr vorteilhaft sein.

Internet als Recherchequelle nutzen!

Auf der Suche nach einem berufsbegleitenden Studium kann man nat√ľrlich bei verschiedenen Hochschulen vorstellig werden und pers√∂nlich nachfragen, ob und inwiefern man dort berufsbegleitend studieren kann. Dass diese Vorgehensweise √ľberaus m√ľhsam ist, steht au√üer Frage. Insbesondere Berufst√§tige empfinden dies als immense Last, sollten aber auf keinen Fall blo√ü wegen des Rechercheaufwandes von einem berufsbegleitenden Studium Abstand nehmen.

Stattdessen sollte das Internet mit all seinen Möglichkeiten als Recherchequelle genutzt werden. Online kann man sich nicht nur auf Otti.de informieren, sondern auch geeignete Hochschulen ausfindig machen und mit diesen in Kontakt treten. Da das E-Learning längst auch im berufsbegleitenden Studium angekommen ist, sollte der Einsatz moderner Internettechnologie ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein.

Gut zu wissen

Unabh√§ngig davon, ob man BWL, Sozialp√§dagogik oder ein anderes Fach berufsbegleitend studieren m√∂chte, ist die Anerkennung des Abschlusses stets von zentraler Bedeutung. Um hier kein Risiko eingehen zu m√ľssen und sich absolut sicher sein zu k√∂nnen, sollten Interessierte ausschlie√ülich an anerkannten Hochschulen neben dem Beruf studieren.

Weiterhin sollten sie besonderen Wert auf den Abschluss legen und mit dem Bachelor oder Master auf einen international anerkannten akademischen Grad setzen.

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√ľberhaupt nicht eher weniger soweit ok gut sehr gut
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