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Berufsbegleitendes Studium

Ein berufsbegleitendes Studium ist eine besondere Variante eines akademischen Studienganges, der anders als klassische Vollzeitstudien in Teilzeit stattfindet und dadurch eine hohe Vereinbarkeit mit dem Beruf bietet. Wer einerseits einen Job hat und andererseits parallel studieren möchte, um einen wissenschaftlich fundierten Hochschulabschluss zu erlangen, tut gut daran, nach einem berufsbegleitenden Studium Ausschau zu halten. Obgleich es sich um eine Nische innerhalb der akademischen Ausbildung handelt, ist die Auswahl recht groß und hält unterschiedlichste Studienformen und -fächer bereit. Dementsprechend ist eine umfassende Recherche im Vorfeld absolut unerlässlich, um das richtige berufsbegleitende Studium zu finden. Zu diesem Zweck kann es sinnvoll sein, mit verschiedenen Hochschulen in Kontakt zu treten und dort das kostenlose Informationsmaterial unverbindlich anzufordern.

Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten durch ein berufsbegleitendes Studium

Wer über ein berufsbegleitendes Studium nachdenkt, verfolgt üblicherweise berufliche Ambitionen und sieht in dem Studium neben dem Beruf einen vielversprechenden Karrierebaustein. Die Aussicht auf einen Aufstieg auf der Karriereleiter sorgt für die Bereitschaft, die Strapazen eines Studiums neben dem Beruf auf sich zu nehmen. Welche konkreten Karrierechancen nach dem Abschluss eines berufsbegleitenden Studienganges winken, lässt sich pauschal nicht sagen und hängt unter anderem von den sonstigen Qualifikationen, dem Abschluss, Studienfach sowie den vorhandenen Berufserfahrungen ab. In Anbetracht der Akademisierung auf Führungsebene liegt es jedoch auf der Hand, dass ein akademischer Grad immer häufiger essentiell für verantwortungsvolle Führungspositionen ist. Mindestens ebenso interessant sind die Verdienstmöglichkeiten, die sich jedoch ebenso wenig pauschalisieren lassen. Mit einem Aufstieg auf der Karriereleiter ist zumeist auch eine Gehaltserhöhung verbunden. Ein großer Pluspunkt ist zudem die Tatsache, dass man bereits währenddessen ein festes Einkommen erwirtschaftet, was bei einem klassischen Präsenzstudium in Vollzeit nicht der Fall ist.

Wo kann man ein berufsbegleitendes Studium absolvieren?

Für ein berufsbegleitendes Studium kommen im Allgemeinen alle Hochschulen infrage. Da aber nicht jede Universität und Fachhochschule spezielle Studiengänge für Berufstätige bereithält, ist es leicht, die Auswahl rasch einzugrenzen.

Viele Fernschulen bieten ein vierwöchiges, kostenloses Probestudium an, bei dem Sie unverbindlich testen können, ob das Fernstudium wirklich zu Ihnen passt. Sollten Sie während des Probestudiums feststellen, dass es nicht die richtige Fernschule oder Studiengang für Sie ist, können Sie das Fernstudium fristgemäß jederzeit beenden.

Empfehlung: Mitunter unterscheiden sich die Fernstudiengänge der Fernschulen bei Lehrinhalten, Kosten und Dauer. Deshalb empfehlen wir Ihnen einen direkten Vergleich der Anbieter mit Hilfe der kostenlosen Studienführer. Damit haben Sie die Möglichkeit, ausführlichere Informationen zu erhalten und sich in Ruhe für den passenden Anbieter zu entscheiden.

Machen Sie deshalb heute den ersten Schritt und fordern Sie jetzt kostenlos und unverbindlich weiteres Infomaterial bei allen folgenden Fernschulen an:

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Berufsbegleitend studieren – So funktioniert es

Die allgemein vielversprechenden Aussichten wecken bei vielen Menschen den Wunsch, berufsbegleitend zu studieren. Interessierte sollten sich vorab intensiv mit der Funktionsweise und dem Ablauf auseinandersetzen. Die Tatsache, dass man parallel zum Job einen akademischen Grad erlangen kann, erscheint ohne Frage verlockend, kann aber auch mit einigen Hindernissen verbunden sein. Die besonderen Herausforderungen der berufsbegleitenden Studienform dürfen auf keinen Fall außer Acht gelassen werden, schließlich ist es kein Kinderspiel, einerseits den beruflichen Anforderungen gerecht zu werden und andererseits zu studieren. Dass dies überhaupt möglich ist, ist den speziellen Studienangeboten für Berufstätige geschuldet. Wer sich intensiv mit dem berufsbegleitenden Studium befasst und bereits im Vorfeld die Funktionsweise ergründen möchte, stellt rasch fest, dass es hier keine allgemeingültigen Angaben geben kann. Der Ablauf variiert stark, denn es kommen verschiedene Studienformen für ein berufsbegleitendes Studium infrage. Dabei handelt es sich um die folgenden Varianten:

  • Duales Studium Das duale Studium ist ein absoluter Klassiker im Bereich des berufsbegleitenden Studiums und kommt üblicherweise berufs- beziehungsweise ausbildungsintegrierend daher. Im Wochen- oder Blockmodell nimmt man an Präsenzen teil, so dass sich Phasen im Betrieb und an der Hochschule immer wieder abwechseln.
  • Abendstudium Eine interessante Option kann auch ein Abendstudium sein. Kennzeichnend für ein solches Studium neben dem Beruf ist die Tatsache, dass die regelmäßigen Präsenzen in den Abendstunden und somit nach Feierabend stattfinden.
  • Wochenendstudium All diejenigen, die die Wochenenden für ihr berufliches Vorankommen nutzen möchten, treffen mit einem Wochenendstudium die richtige Wahl. Neben intensiven Selbstlernphasen sind für freitagabends sowie samstags und sonntags regelmäßig Präsenzen vorgesehen.
  • Fernstudium Einige Berufstätige wünschen sich jedoch ein Höchstmaß an Flexibilität und sehen aus diesem Grund von regelmäßigen Präsenzen ab. Die gewünschte Unabhängigkeit von Zeit und Ort wird ihnen dann im Zuge eines Fernstudiums zuteil.

All diese Studienformen haben gemeinsam, dass sie sich problemlos berufsbegleitend bewältigen lassen und Berufstätigen die Gelegenheit geben, ein berufsbegleitendes Studium an einer Hochschule zu absolvieren. Menschen, die die Bereitschaft mitbringen, einen Teil ihrer Freizeit zu opfern, können so berufsbegleitend studieren, ohne ihre Verpflichtungen im Job zu vernachlässigen.

Voraussetzungen für ein berufsbegleitendes Studium

Die berufsbegleitende Studienform hat ohne Frage ihren Preis und kann die Teilnehmer durchaus an ihre Belastungsgrenze führen. Während sich Studenten üblicherweise voll und ganz auf ihre akademische Ausbildung konzentrieren müssen, müssen Teilnehmer eines Studienganges neben dem Beruf zudem ihren Verpflichtungen aus dem Job gerecht werden. Zudem haben sie mitunter auch noch Familie, die ebenfalls nicht zu kurz kommen soll. Ein funktionierendes Zeitmanagement ist folglich das A und O. Weiterhin sind Organisationsgeschick, Belastbarkeit, Disziplin und Motivation absolut unverzichtbare Voraussetzungen für das Gelingen einer akademischen Qualifizierung neben dem Beruf. Die formalen Zulassungsbedingungen dürfen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden und regeln den Zugang zum Studium. Wer neben dem Beruf den grundständigen Bachelor anstrebt, muss üblicherweise über das (Fach-)Abitur verfügen, wobei unter anderem für beruflich Qualifizierte und Absolventen einer beruflichen Aufstiegsfortbildung alternative Zulassungswege bestehen. Ist dahingegen der postgraduale Master das Ziel, ist ein erster, gegebenenfalls einschlägiger Hochschulabschluss erforderlich.

Dauer eines berufsbegleitenden Studiums

Immer wieder kommt auch die Frage auf, wie lange ein berufsbegleitendes Studium dauert. Pauschal lässt sich dies nicht beantworten, denn zahlreiche Faktoren beeinflussen die jeweilige Studiendauer. Zunächst ist festzuhalten, dass der Bachelor mit sechs Semestern und der Master mit vier Semestern Regelstudienzeit veranschlagt wird. Dies gilt allerdings nur in Vollzeit, so dass sich im Falle eines berufsbegleitenden Studiums eine höhere Semesterzahl ergibt. Das persönliche Lerntempo, die Organisation seitens der Hochschule und die neben dem Job zur Verfügung stehende Zeit sind demnach maßgebend dafür, wie lange ein Studium neben dem Beruf dauert.

Kosten und Finanzierung eines Studiums neben dem Beruf

Wenn es um die Voraussetzungen sowie Dauer eines Studiums neben dem Beruf geht, lohnt es sich, die jeweilige Hochschule zu kontaktieren und gegebenenfalls das Informationsmaterial anzufordern. Die Unterlagen informieren zudem ebenfalls über die Kosten, die vor allem an privaten Hochschulen durchaus erheblich sein können. Grundsätzlich können die Studiengebühren beispielsweise zwischen 2.000 Euro 15.000 Euro variieren. Wer das Ganze ohne Unterstützung durch den Arbeitgeber in Angriff nimmt, muss die Finanzierung selbst stemmen. Viele Hochschulen ermöglichen eine monatliche Ratenzahlung, wobei auch Stipendien, öffentliche Förderungen sowie Studienkredite von Interesse sein können. Handelt es sich dahingegen um ein berufsintegrierendes Studium muss man sich keinerlei Gedanken über die Kosten machen, schließlich übernimmt der Arbeitgeber die Finanzierung.

Gut zu wissen

Unabhängig davon, ob man BWL, Sozialpädagogik oder ein anderes Fach berufsbegleitend studieren möchte, ist die Anerkennung des Abschlusses stets von zentraler Bedeutung. Um hier kein Risiko eingehen zu müssen und sich absolut sicher sein zu können, sollten Interessierte ausschließlich an anerkannten Hochschulen neben dem Beruf studieren. Weiterhin sollten sie besonderen Wert auf den Abschluss legen und mit dem Bachelor oder Master auf einen international anerkannten akademischen Grad setzen.

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überhaupt nicht eher weniger soweit ok gut sehr gut
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